Best of im Herbst – Teil 7


Es soll wieder einmal ein Best-of geben.

Wir beginnen heute mit einem Buch voller Gesellschaftsspiele aus dem Jahr 1901. Unter Gesellschaftsspielen verstand man damals keine Brettspiele, sondern Spiele, die in einer Gesellschaft gespielt wurden. Heute würde man sie Partyspiele nennen. Zum Weiterlesen, klickt hier.

Ebenfalls aus dem Jahr 1901 stammt das Testament des Generalkonsuls in Mexiko, Georg Berkenbusch. Wer wissen will, was man als Generalkonsul seinen Erben so alles hinterlassen möchte, der lese hier.

Wer Tipps haben möchte, wie einem alles nochmal so schnell von der Hand gehen kann, der frage die frische Resi. Hier erfahrt ihr auch, wieso so viele Margarinesorten Frauennamen tragen.

DDR-Puzzle-Figuren gab es hier zu entdecken.

Eine Karte voller Lebensmittelmarken der besonderen Art, habe ich euch hier vorgestellt. 1944 konnte man nicht einfach so in den Urlaub verreisen. Aufgrund der Lebensmittelrationierung musste einiges bedacht und geplant werden. Klickt auf das Bild und lest selbst.

Ganz alte FröSi-Hefte aus der frühen DDR findet ihr hier:

Nestlé kennt jeder. Smarties und Nesquik sind nur zwei von hunderten Marken. Auf unschöne Art macht der Konzern auf sich heutzutage durch die Absenkung des Grundwasserstandes in Äthiopien (Link) oder der französischen Stadt Vittel (Link) aufmerksam. Dass die Geschäfte bei Nestlé schon früher über die Ethik gestellt wurden, habe ich euch hier vorgestellt. Erbgesunde Kinder für die deutsche Rasse galt es großzuziehen.

Was es mit den Medaillen auf Bieretiketten und Lebensmitteln auf sich hat, konntet ihr hier lernen.

Und dass nicht alle Lieder aus dem Militär ungenutzt vergessen werden, wenn ein Regime wechselt, der Führer den Kaiser und der Kanzler oder Staatsratsvorsitzende den Führer ablöst, konntet ihr hier lernen. „Auf, auf, zum Kampf!“ kennt der DDR-Bürger mit dem Text von 1919 („Dem Karl Liebknecht haben wir’s geschworen, der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand!“), im Ersten Weltkrieg war man noch „Für Gott und Vaterland“ unterwegs, während die SA 1930 „dem Adolf Hitler haben wir’s geschworen, dem Adolf Hitler reichen wir die Hand.“ sang. Und das war bei Weitem nicht das einzige Lied, das recyclet wurde. Der kleine Trompeter hat ebenso die Zeiten durchlebt und durchstorben.

Den Abschluß heute macht das Siegel meiner Uroma. Seht hier.

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