meine Zucker-Rakete


Zuckerstreuer kennt jeder aus Restaurants und Bars. Ihre Funktion besteht darin, den Zuckerverbrauch zu begrenzen, den Zucker wespen- und fingerfrei aufzubewahren und ihn vielleicht sogar vor Feuchtigkeit zu schützen. Bei der Schüttmenge wurde sich auf einen Teelöffel geeinigt. Einmal drehen = die Menge eines Teelöffels wird ausgeschüttet. Heute stelle ich euch meine Zucker-Rakete vor, mit... Weiterlesen →

Biergärten und Berliner Weiße


Ist die Berliner Weiße eigentlich eine regionale Spezialität, oder wird sie auch außerhalb Berlins und seines Dunstkreises geliebt und getrunken? Ich mag sie in grün lieber als in rot. Und ich rühre sie so lange, bis der Strohhalm im Glas senkrecht stehen bleibt. In den Berliner Biergärten ist sie allgegenwärtig, auch wenn die invasiv Zugereisten... Weiterlesen →

Höhensonne


Als Kind sollte ich mich noch drunter setzen. Warum heißt die Höhensonne überhaupt Höhensonne? Wikipedia weiß Rat und vermutet, der Name "leitet sich vermutlich aus dem im Gebirge verstärkt wirksamen Ultraviolettanteil des Sonnenlichtes ab". Ich habe vor einigen Jahren dieses tolle Prospekt gekauft - nicht wegen der Höhensonne sondern eher wegen der Grafik von Ludwig... Weiterlesen →

Das Wandern ist des Autofahrers Lust


Wisst ihr, was ein Kraftfahrwanderer ist? Ich wusste es nicht, bis mir dieser Plan in die Finger fiel: EIne Landkarte aus den frühen 1930er Jahren vom Großraum Berlin. Beachtet den kleinen Hinweis am unteren Rand der Karte auf dem Deckblatt: "Die Einzelpläne sind nur in den Gebieten erhältlich, die sie darstellen." Wieso das so war?... Weiterlesen →

Rama und Tabak – Zigaretten zum Frühstück


In der Vergangenheit gab es hier mehrere Artikel zu Margarine. Über Rama konntet ihr hier etwas lernen. Heute habe ich für euch einen Notizblock gefunden, den ich in die 1930er Jahre einordne. Er gehört in das Päckchen anderer Nötizblöcke, die ihr hier schon kennenlernen durftet. Mein Großonkel hat mir ein Blatt hinterlassen, auf dem er... Weiterlesen →

Nicht nur scharf, sondern weich – mit Nasenfett zu schönen Fotos


Jeder, der gern fotografiert, weiß ein scharfes Foto zu schätzen. Verwackelt, unscharf und falsch belichtet verliert ein Bild ungemein an Schönheit und schafft es nur selten in ein Album. Anders bei den Künstlern. Sie benutzen Filter - oder heutzutage immer öfter Software - um gestochen scharfe Bilder ganz oder teilweise verschmiert aussehen zu lassen. Man... Weiterlesen →

Mah Jongg – ein Anker-Spiel für Erwachsene


Nein, nein und nochmals nein! Mah Jongg ist nicht das Spiel, bei dem man gleiche Bildpaare finden und ein Berg Steine abgebaut werden muss! Mah Jongg ist ein Spiel, das mit Rummikub vergleichbar ist. Details dazu hatte ich euch bereits geliefert, als ich euch mein ganz altes Mah Jongg-Spiel vorgestellt hatte. Heute habe ich für... Weiterlesen →

Zu viel Rouge und zu wenig Kleid


Die Überschrift dieses Beitrags benutzt ein schönes Zitat von Oscar Wilde: "Sie trug gestern Abend zu viel Rouge und zu wenig Kleid. Das ist bei Frauen immer ein Zeichen von Verzweiflung." Ich möchte mich heute weder den Frauenkleidern, noch Oscar Wilde widmen, sondern dem Rouge. Vermutlich benutzt ungefähr die Hälfte meiner Besucher Rouge. Wahrscheinlich können... Weiterlesen →

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