Heute gibt es nur etwas Kleines. Ein Fußball-Sammelbild von 1978. Damals war Deutschland erst zweimal Weltmeister geworden. Diese Bilder lagen in den Schokoladen-Tafeln der Firma Stollwerck und konnten in ein Sammelalbum eingeklebt werden. Rudi Sturz kennen heutzutage wahrscheinlich die wenigsten. Wenigstens Wikipedia hilft uns weiter. Die Firma Stollwerck ist ein trauriges Beispiel, wie aus einer weltbekannten Schokoladen-Firma... Continue Reading →
Elfe-Pralinen
Die Alltags-Praline in der DDR. Verschiedene Geschmacksrichtungen, aber nicht die große Auswahl, die wir seit der Annexion der westlichen Angliederungs-Gebiete gewohnt sind. Mein Favorit waren die Karamell-Pralinen. Hier die eher widerlichen Marzipan-Sahne-Trüffel. Die Firma Elfe ging übrigens nach 1945 aus dem im sowjetischen Sektor gelegenen Trumpf-Schokoladenwerk hervor. Nach der Wende wurde daraus die Hans Riegelein... Continue Reading →
Essen fassen! – seltsames Essgeschirr
Bei diesen beiden Artikeln kann ich nur vermuten, daß es sich um Essgeschirr aus Armee-Zeiten handelt. Vielleicht sind es auch einfach nur Camping- oder Picknick-Utensilien. Sofern irgendjemand Details oder Hinweise beisteuern kann, bitte ich um sachdienliche Kommentare. Zuerst habe ich hier einen Aluminium-Napf mit Deckel. Das Praktische daran ist, daß man die beiden Henkel nach... Continue Reading →
Die Stopfhexe
Stellt euch vor: Es gab mal eine Zeit, da kannte niemand H&M, Primark, T.K.Maxx oder wie sie alle heißen - die Wegwerf-Klamotten-Verkäufer mit Horden sklaventreibender Fabrikanten im Rücken. Zu dieser Zeit wurde bei der Herstellung von Kleidung noch auf Qualität geachtet. Schließlich war die Produktionskette so kurz, daß man mitunter den Hersteller kannte und bei... Continue Reading →
Werbung auf Notizblöcken – Liebig’s Fleisch-Extract
Wie schon in früheren Artikeln beschrieben, sammle ich alles, was mit Liebig's Fleisch-Extract zusammenhängt. Heute gibt es Notizblöcke aus Belgien. Die stammen aus den 1950er Jahren und illustrieren durch ihre Produktwerbung auf dem unteren Viertel jedes Blattes die Vielfalt der Produkte, die zu dieser Zeit durch die Firma Liebig vertrieben wurde. Wir erinnern uns, 1865... Continue Reading →
Tod den Motten – Globol
Eine Blechdose aus den 1930er Jahren soll uns heute über die Notwendigkeit informieren, unsere Kleidung vor dem Angriff der fiesen Kleidermotte zu schützen. Diese kleinen Flattermänner lieben es, in unseren Kleiderschränken zu sitzen, an den Klamotten zu nagen und nebenbei auch noch Eier zu legen um auch ihre Kinder in den Genuss südostasiatischer Handwerkskunst kommen zu... Continue Reading →
Hier haste ’n Taler, geh auf den Markt – Kaufladen
Hier gibt es eine kleine Kiste mit einigen Überresten des Kaufladens mit dem ich als Kind gespielt habe. Einige Kästchen stammen sogar noch von meiner Mutter. Ebenso der Papierabroller. Hier ein neueres Foto. Der Laden wurde umsortiert. Im Vordergrund die kleine Kasse, Gewichte für die Waage und Kassenblöcke. Bestimmt erkennt jeder von euch mindestens ein... Continue Reading →
Wenn der Topf aber nun ein Loch hat
Jeder kennt das Lied. Warum sollte man es also nicht nutzen um sein Produkt an den Mann (und speziell an die Frau) zu bringen. Lieber Heinrich ist ein Kitt für Emaille, Glas und Porzellan. Kleine Schäden können überdeckt oder repariert werden. Damals konnte man es sich nicht leisten, Emaille-Geschirr wegzuwerfen, nur weil ein wenig Farbe... Continue Reading →
Gutes Benetzungsvermögen – Bölosan
Für 25 DDR-Pfennige gab es eine Wanne voll Entspannung. Wir hatten immer einen Vorrat davon zu hause und wer sich erkältet oder abgespannt fühlte, durfte sich in das grünlich-gelbe Badewasser legen. Diese Tüte ist noch im Originalzustand von 1982. Ein wenig Nadel-Öl ist mit der Zeit durchs Papier gekommen, dann aber wieder eingetrocknet. Im Unterschied... Continue Reading →





























































