ein kurzer Gedanke zu Ostern... Hat sich schon einmal jemand gefragt, wieso die kirchlichen Hochfeste ausgerechnet an so unsinnigen Tagen gefeiert werden? Ostersonntag - das ist der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond nach dem kalendarischen Frühlingsanfang. Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn, wenn man einen Feiertag festlegen möchte. Bemühen wir stattdessen den heidnischen... Continue Reading →
Jugendzeitschriften um 1900
Manchmal finde ich Bücher, deren Wert zu gering ist, um die schlechte Erhaltung mit einer Reparatur zu rechtfertigen. Weiterhin ist auch der Inhalt oft eher uninteressant. So geschehen diesmal, als ich das Buch Thüringer Erzählungen der Arnstädter Schriftstellerin Friederieke Henriette Christiane Eugenie John, einigen bekannt unter ihrem Psedonym Marlitt, das laut Wikipedia für Meine Arnstädter Litteratur... Continue Reading →
Anker Geduldspiele – Tangram
Vor ziemlich genau drei Jahren gab es einen Artikel mit dem gleichen Titel. Den findet ihr hier. Seither hat sich einiges in meiner Sammlung getan - Zeit, euch meine aktuelle Ansammlung dieser schönen, alten Geduldsspiele zu präsentieren. Den Kopfzerbrecher habe ich leider gerade verlegt, weswegen es kein neues Foto gibt. Neu ist allerdings das Lösungsheft... Continue Reading →
Ein Lesezeichen aus China – UPDATE: Die Quittung einer Wechselstube in Japan
Heute stelle ich euch etwas vor, von dem ich selbst nichts weiß. Es lag als Lesezeichen in einem alten Buch. Und das ist auch schon alles, was ich darüber weiß. Mein Chinesisch ist begrenzt. Darum kann ich nicht lesen, was da steht. Wie noch weitere chinesische Dinge in meinem Besitz, könnte dieses Etwas aus der... Continue Reading →
Taschenkalender von 1877 bis 1890
Daß ich Sammelbilder sammle, dürfte meinem geneigten Publikum nicht unbekannt sein. Eine kleine Unter-Rubrik sind Kalender auf Sammelbildern. Davon stelle ich euch heute einige vor. 1877 Die Vorderseite sieht aus, wie andere Sammelbilder auch, lediglich auf der Rückseite wurden Kalender aufgedruckt. Cleverer Schachzug: nur ein Quartal oder ein halbes Jahr war pro Karte gedruckt. Somit... Continue Reading →
Revue-Programme aus Paris, 1895
Vor gut einem Jahr habe ich euch einen meiner liebsten Programmzettel vorgestellt. Wer sich nicht mehr erinnert, der muß hier klicken. Heute kommen noch zwei dazu, auf die ich nicht weniger stolz bin, gedruckt von den Firmen François Appel in der Rue du Delta, und Chaix et Cie., beide Paris. Das erste stammt aus dem Casino... Continue Reading →
Familie Rauhe und der Krieg
Unsere derzeit weit verbreitete Weltanschauung betrachtet den Krieg als fürchterlich und man ist gehalten, ihn abzulehnen und ihm aus dem Weg zu gehen. Bis vor 100 Jahren war das anders. Die Lust und Freude am Krieg war weit verbreitet. Man hatte seine Feindbilder - stets im Singular: DER Franzose, DER Engländer, ... - und es... Continue Reading →
Folies Bergere in Paris – Programm von 1890
Einen Monat war euer Museumsdirektor sozial engagiert unterwegs, hat viele Dinge erlebt, die Hirn und Herz angeregt haben und glaubt, Gutes getan und geholfen zu haben, wo es im Moment wichtig ist. Damit ist noch nicht Schluß, aber das erste Chaos ist überwunden und die größte Not ist gelindert. Als Dankeschön für das lange Warten... Continue Reading →
Kalender – 1887 – Émile Bayard und Henri Sicard
Kalender sind eine tolle Erfindung. Seit der Mensch Zeit und Ruhe hat, sich die Sterne anzusehen und den Lauf von Mond und Sonne zu verfolgen, gibt es Kalender - in etwa. Anfangs in Form riesiger Steine, die in bestimmten Mustern aufgerichtet wurden oder als schmale Ritzen im Mauerwerk, die das Sonnenlicht auf einen bestimmten Punkt scheinen... Continue Reading →



























































