Kennkarte im Dritten Reich


Heute heißt er Personalausweis (eine willkommene Bezeichnung um Verschwörungstheoretikern Argumente für uns als Angestellte der BRD GmbH zu liefern), früher hatte man eine Kennkarte, den „allgemeinen polizeilichen Inlandausweis“ mit sich zu führen.

Für eine Reichsmark Bearbeitungsgebühr erhielt man dieses Dokument auf extrem haltbarem, weil unzerreißbarem Stoffpapier.

Kennkarte Deutsches Reich, 1940

Neben dem Foto dienten damals noch die Fingerabdrücke zur Identifikation. Beachtet bitte die zauberhafte Benamung meiner Oma: Elfriede Emma Augusta Lydia – ein Dank an die Patentanten.

Kennkarte Deutsches Reich, 1940

Hier gibt es übrigens den ersten Beitrag zu meiner Oma.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

Create a website or blog at WordPress.com

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: