Trauriges Tagebuch meiner Oma


Heute stelle ich euch in der Reihe der kleinen Handschriften-Reihe (die ganze Serie gibt es hier) ein kleines Tagebuch vor, das meine Oma als Jugendliche begonnen hat und nach dem Tod ihres Ehemanns als Erinnerungsbuch weiter geführt hat. Es ist nicht wirklich ein Tagebuch, da es keine fortlaufenden Eintragungen enthält. Vielmehr handelt es sich um... Weiterlesen →

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ein einzelnes Foto


In Zeiten, in denen die meisten angefertigten Fotografien Teil einer nutz-, inhalts- und wertlosen Massenware geworden sind, wollte ich euch anhand eines einzelnen Fotos meiner Oma aus dem Jahr 1915 zeigen, wie sorgfältig damals auf das Äußere, hübsche Kleidung, ordentliches Haar nebst Schleife, und das Ambiente in Form des Lieblingskuscheltieres auf einem Stuhl geachtet wurde.... Weiterlesen →

Führerschein – 1929


Heutzutage hat beinahe jeder, der es sich leisten kann einen Führerschein. Früher war es zwar verbreitet, daß sich ein Mann, der über einigermaßen technisches Verständnis verfügte und das Geld für einen "Wagen" hatte, einen Führerschein zulegte. Bei Frauen sah das jedoch anders aus. Frauen fuhren nicht Auto. Zumindest nicht selbst. Anders meine Oma. Mit 19... Weiterlesen →

Masken und Photos


Was man heute mit jedem Smartphone durch einige Fingerschmierstriche erreichen kann, war früher mit ziemlichem Aufwand verbunden. Könnt ihr euch noch an mein Omi-Bild aus dem Artikel "Grüße von der einjährigen Omi - 1911" erinnern? Um dieses Foto so schön oval zurechtzuschneiden bedurfte es einer Vignette oder Maske. Die sahen so aus und erfüllten alle Wünsche... Weiterlesen →

Grüße von der einjährigen Omi – 1911


Neulich habe ich euch ein feines, kleines Buch vorgestellt, in das meine Urgroßeltern die Höhepunkte des ersten Lebensjahres meiner Oma eingetragen haben. Wer es verpasst hat, klickt hier. Aus dem selben Jahr, 1911, stammt die heutige Postkarte, die die stolzen Eltern (meine Urgroßeltern) den Eltern der Mutter (meinen Ururgroßeltern) geschickt haben. Die Vorderseite ziert ein... Weiterlesen →

Trautes Heim – kein Glück allein


Ich habe ein paar Fotos gefunden. Vor einigen Monaten habe ich euch über die Geschichte meiner Oma und ihrer ausgebombten Wohnung erzählt. Dieser Artikel hat viel Resonanz erzeugt. Ebenso die Geschichte zum Schicksal meines Opas. Daher bin ich besonders stolz, daß ich diese wenigen Fotos der Wohnung gefunden habe, in der meine Oma zur dreifachen... Weiterlesen →

Grüße von der Ostsee – 1929


1929 - mit 18 Jahren - weilte meine Oma mit ihren Eltern und Schwester "Mausi" in Kühlungsborn an der Ostsee. Sommer, Sonne, Strandkörbe und Sand. Damals wie heute die Bausteine eines erholsamen Urlaubs. Eine Karte an ihren jüngeren Bruder Werner ist erhalten geblieben. Die gibt es heute für euch zum lesen. Mein lieber Werner! Endlich... Weiterlesen →

Briefe von der Front


Feldpostbriefe waren im Krieg oftmals der einzige Kontakt zwischen dem Ehemann und Vater an der Front und der daheim gebliebenen Familie. Das System der Feldpost war überraschend kompliziert, da man bedenken muß, daß der Soldat keine genaue Absenderangabe auf den Brief schreiben durfte. Abgefangene Post hätte dem Feind sonst zu leicht Hinweise geben können, welche Truppen sich... Weiterlesen →

Update zum Fliegerschaden und Ausbombungs-Artikel


Es gibt noch ein kleines Update zum Fliegerschaden und Ausbombungs-Artikel von neulich. Meine Cousine fragte, ob ich denn von den Amerikanern im Haus wüsste. Wusste ich nicht! Eine kurze innerfamiliäre Recherche einer Dabeigewesenen ergab: "Wir [die beiden Familien aus dem Artikel, also die ausgebombten Erfurter und die aufnehmenden Arnstädter] saßen dicht zusammengedrängt, verängstigt in der Küche,... Weiterlesen →

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