Vorbereitet sein in Zeiten des Corona-Virus – cui bono?


(Bitte lest unbedingt bis zum letzten Absatz!)

Plötzlich schwappt eine Welle von Aufregung über uns alle herein. Der Covid-19-Virus alias Corona überschwemmt die Erde mit erkrankten Menschen und es gibt hohe Zahlen von Opfern, die medienwirksam ins Rampenlicht gerückt werden.

Was mache ich, wenn......? Behelfsgeräte für den Soldaten zum Selbermachen

Man fragt sich, wieso das erst jetzt geschieht. Wieso konnten in vergangenen Jahren Virenwellen mit hunderttausenden Toten unbemerkt um den Globus ziehen? Es gab unbegrenzt Atemmasken, Klopapier und Desinfektionsmittel zu kaufen. Die Wirtschaft lief. Es gab den Grippeknick bei den Zahlen der Krankschreibungen und man hatte in diesen Wochen mehr zu tun, weil so viele Kollegen krank waren. Tote hingegen kannten die Wenigsten von uns persönlich. So ist es auch diesmal. Es gibt tausende Tote, aber wer kennt tatsächlich jemanden aus dem Bekanntenkreis? Und wieviel sind 1000 tote Deutsche in Relation zu den 80 Millionen von uns?

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Wieviele Tote es zu Zeiten der Spanischen Grippe gab, habe ich euch hier vor einigen Jahren berichtet. Bis wir bei den damaligen Opferzahlen von 2-5 % der europäischen Bevölkerung angekommen sind, müssen ungefähr 9 bis 22,5 Millionen Europäer sterben. Davon sind wir weit entfernt, auch scheint die Forschung heute schneller ein geeignetes Gegenmittel zu finden als vor 100 Jahren.

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Handelt es sich also am Ende doch nur um eine aufgebauschte Geschichte? Soll den erfolgreichen Ländern der westlichen Welt ein Dämpfer für’s Ego verpasst werden um die Entwicklung des Wohlstands abzubremsen? Oder wurde ein Virus in die Welt geschickt, der den Staaten der EU zeigen soll, dass nur die mächtigsten unter ihnen im Ernstfall Nutznießer sind, während die anderen Länder im Regen stehen gelassen werden? Kann China bei diesen Ländern – so wie in den meisten afrikanischen Ländern – durch Nothilfe mehr als nur einen Fuß in die Tür bekommen und seinen Einfluß auf die Geschicke der Welt noch schneller ausbauen, indem die Wirtschaft der westeuropäischen und nordamerikanischen Staaten künstlich reduziert wird?

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Da sind Vermutungen, die vielleicht in die Rubrik „Verschwörungstheorien“ fallen. Wer weiß? Auf jeden Fall stehen schon heute die Gewinner fest: China, als Land, das die Produktionskapazitäten der Firmen übernehmen wird, die am Shutdown der Wirtschaft zugrunde gehen. Die großen Versandhändler, die zu Zeiten, in denen Einzelhandelsgeschäfte geschlossen sind, problemlos weiterarbeiten dürfen. Internet- und IT-Giganten, die die alte Form zu leben schon seit einiger Zeit revolutionieren wollen.

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Ich sehe einer Zukunft entgegen, in der man die Ökospinner in ihre Schranken weist, weil eben die Mandelmilch nur eine Form eines Getränks ist und Konsumenten von Kuhmilch keine Tiermörder, Umweltnazis oder ähnliches sind. Menschen werden sich einerseits wieder auf geerdete Lebensbahnen begeben, den gesunden Menschenverstand gebrauchen und wahre Probleme von Nöten, die gelangweilte Mütter neu erfinden, weil ihr Leben außer dem Hüten ihrer Helikopterkinder ansonsten inhaltslos ist, zu unterscheiden und zu bewerten lernen. Nicht jeder, der spricht, hat auch etwas zu sagen. Machen wir diese Leute darauf aufmerksam! Zeigen wir außer Respekt auch mehr Toleranz. Viele bringen diese beiden Dinge durcheinander. Respekt ist die vorbehaltslose Akzeptanz des Anderen. Toleranz ist die überhebliche Sicht auf die Minderheit, der man aber eine Daseinsberechtigung genehmigt. Lasst uns die Minderheiten, die die Welt der Mehrheit untergraben wollen, tolerieren, mehr aber auch nicht.

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Desweiteren wird die jetzige Krise den Menschen zeigen, wie unwichtig sie am Ende des Tages sind. Dank Facebook, YouTube, Twitter und Instagram haben viel zu viele Leute einen Egoschub bekommen und glauben, sie könnten etwas zur Allgemeinheit beitragen. Leider ist dem nicht so. Bedauerlicherweise wird allen durch dieses Mitteilungsbedürfnis ausschließlich Zeit gestohlen. Man mag sich über Musikstile streiten. Aber was trägt ein Mensch zur Allgemeinheit bei, der sich dabei filmt, wie er ein Musikvideo anschaut? (Link)

Was mache ich, wenn......? Behelfsgeräte für den Soldaten zum Selbermachen

Ihr fragt euch wahrscheinlich: Was hat der Text mit den Bildern zu tun? Die Antwort ist: nicht viel. Ich habe dieses kleine Heftchen „Was mache ich, wenn……? Behelfsgeräte für den Soldaten zum Selbermachen“ gefunden. Es sollte Soldaten im Zweiten Weltkrieg helfen, sich verloren oder kaputt gegangene Dinge mit einfachen Mitteln nachzubauen. Wer das konnte, war in einer Umwelt, in der uns heutzutage essentiell wichtige Dinge fehlten, nicht verloren. Stellt euch die momentane Kontaktbeschränkung oder Ausgangssperre einmal vor, wenn zusätzlich der Strom weg wäre. Das wäre eine wirkliche Katastrophe. Alles, was wir bisher erleben, ist ein Pfadfinderausflug.

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Sollte das dicke Ende in dieser Pandemie noch kommen, dann werden uns die Klopapiervorräte nicht viel nützen. Ebenso wie Twitter und Co. werden wir dann auf viele Alltagskommoditäten verzichten und uns auf unser grundlegendes Dasein konzentrieren müssen. Und mal ehrlich: wer von euch bekommt ein Feuer an, kann sich einen regendichten Unterstand bauen und ein Huhn schlachten?

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Schauen wir, was kommt. Seien wir gespannt, wie es ausgeht. Stellen wir uns zu jeder Zeit die Frage: Cui bono? – Wem ist es zum Vorteil?

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Vielleicht haben wir hier tatsächlich einen unglücklichen Zufall eines Virus, der ausnahmsweise einmal nicht die Schweine, Rinder oder das millionenfach zu keulende Geflügel trifft, sondern uns. Vielleicht haben wir aber auch nur einen künstlich erzeugten Hype, der irgendwem irgendwo sehr viel Geld einbringt.

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Bleibt alle schön gesund! Wascht euch die Hände! Niest euch nicht gegenseitig an! Hustet nicht in die Hand, mit der ihr anschließend jemanden begrüßt!

All diese aktuellen Aufforderungen haben wir schon hundertfach von unseren Eltern, Großeltern und Kindergärtnerinnen gesagt bekommen. Und wir haben uns nicht dran gehalten. Wahrscheinlich ist das hier ein kollektiver Anschiss unserer Erziehungsbeauftragten.

Lasst euch überraschen! Die Bundesregierung hat sich zumindest vorbereitet. Wie? Schaut in dieses Pamphlet aus dem Jahr 2012 – lest Seiten 5 und weiter ab Seite 55.

2 Kommentare zu „Vorbereitet sein in Zeiten des Corona-Virus – cui bono?

Gib deinen ab

  1. In dem Artikel hast Du meiner Meinung nach eine gute Balance gefunden.Eine Verschwörung wäre weit hergeholt, aber dennoch nicht unmöglich. Motive hätte China genügend. Vermutlich überschätzen wir die Politik aber permanent, würde BER nicht schon lange fertig sein, wenn die so ausgebuffte Pläne austüfteln könnten ? 😀

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  2. Vielen Dank, Moope, für den Beitrag und den Link. Hatte bisher nur die 1705672 _TFA Blackout auf dem Schirm. Die Ist aber eine gute Ergänzung, wenn mal Wind und Sonne ausbleiben… 😉

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