Heute zeige ich euch die Seiten zum 2. Dezember. Wer den Anfang verpasst hat, findet ihn hier. Wie schon an anderer Stelle erwähnt, tauchen Symbole und Textinhalte des Dritten Reichs auf. Sie sollen hier in keinster Weise verherrlichend gebraucht werden. Vielmehr spiegeln sie die Allgegenwärtigkeit der Diktatur wider. 1942 1943
Adventskalender 1942 / 1943 – 1. Dezember
Dieses Jahr möchte ich euch einen Adventskalender der anderen Art präsentieren. Ich habe zwei alte Kalender gefunden. Anders als bei den heute üblichen Kalendern mit Türchen (die es damals natürlich auch schon gab), handelt es sich hier um zwei Count-Down-Hefte. Das heißt, für jeden Tag gibt es eine Doppelseite mit Bastelideen, Rezepten oder Gedichten, und unten... Continue Reading →
Auf einem deutschen U-Boot kurz vor Kriegsende
Am 6. April 1945 war der Krieg schon lange verloren. Jeder wusste es, niemand durfte es laut sagen und ganz heimlich hofften einige noch immer auf die von Dr. Goebbels angekündigte Wunderwaffe. Die Soldaten hatten einen schweren Stand. Weit entfernt von der Heimat, sinnlose Aufgaben und keine Chance, den ganzen Kram hinzuwerfen und einfach nach hause... Continue Reading →
Ein Lesezeichen aus China – UPDATE: Die Quittung einer Wechselstube in Japan
Heute stelle ich euch etwas vor, von dem ich selbst nichts weiß. Es lag als Lesezeichen in einem alten Buch. Und das ist auch schon alles, was ich darüber weiß. Mein Chinesisch ist begrenzt. Darum kann ich nicht lesen, was da steht. Wie noch weitere chinesische Dinge in meinem Besitz, könnte dieses Etwas aus der... Continue Reading →
Taschenkalender von 1877 bis 1890
Daß ich Sammelbilder sammle, dürfte meinem geneigten Publikum nicht unbekannt sein. Eine kleine Unter-Rubrik sind Kalender auf Sammelbildern. Davon stelle ich euch heute einige vor. 1877 Die Vorderseite sieht aus, wie andere Sammelbilder auch, lediglich auf der Rückseite wurden Kalender aufgedruckt. Cleverer Schachzug: nur ein Quartal oder ein halbes Jahr war pro Karte gedruckt. Somit... Continue Reading →
Revue-Programme aus Paris, 1895
Vor gut einem Jahr habe ich euch einen meiner liebsten Programmzettel vorgestellt. Wer sich nicht mehr erinnert, der muß hier klicken. Heute kommen noch zwei dazu, auf die ich nicht weniger stolz bin, gedruckt von den Firmen François Appel in der Rue du Delta, und Chaix et Cie., beide Paris. Das erste stammt aus dem Casino... Continue Reading →
Kennkarte im Dritten Reich
Heute heißt er Personalausweis (eine willkommene Bezeichnung um Verschwörungstheoretikern Argumente für uns als Angestellte der BRD GmbH zu liefern), früher hatte man eine Kennkarte, den "allgemeinen polizeilichen Inlandausweis" mit sich zu führen. Für eine Reichsmark Bearbeitungsgebühr erhielt man dieses Dokument auf extrem haltbarem, weil unzerreißbarem Stoffpapier. Neben dem Foto dienten damals noch die Fingerabdrücke zur Identifikation. Beachtet... Continue Reading →
Etiketten aus dem Katalog
Was wäre eine Flasche ohne das Etikett? Großes Rätselraten über den Inhalt und die Frage: "trinke ich es oder lasse ich es lieber stehen?" Ein Etikett kann dabei von entscheidender Wichtigkeit sein, wie meine Oma mal feststellen durfte, als sie an einem lauen Sommerabend einen Schluck aus einer Weinflasche nahm, nur um dann endlich zu... Continue Reading →
Urlaubsreisen 1939 – Brot und Spiele
Eine der Maximen des Deutschen Reiches war es, das Volk bei Laune zu halten. Nicht allein sollte sich der Deutsche großartig fühlen, weil er Deutscher war, er sollte auch Gründe haben, auf das Deutsche Reich stolz zu sein. Da die staatlich verordnete Propaganda auf Dauer öde und einschläfernd war, mussten andere Wege gefunden werden, dem... Continue Reading →




























































