Sie haben Post – Cartas Postales, Tarjeta Postal


Heute gibt es nur einen kurzen Artikel zu zwei schönen alten Postkarten. Leider habe ich keine detaillierten Informationen. Daher kann ich nicht viel dazu berichten. Ich vermute, sie sind aus den 1910-er bis 1920-er Jahren. Die obere Karte stammt aus Guatemala, die untere aus Costa Rica. Während in Costa Rica 3 Centavos Porto auf die... Continue Reading →

Von Kapaunen, Feldhühnern und Tauben


Manchmal findet man Dinge auf dem Dachboden, bei denen man sich fragt, was sich zwischen diesen unscheinbaren Pappdeckeln verbergen wird. 1837, No 9 ? Aber aufgeschlagen klärt sich alles sofort: Wir haben es hier mit einem Hof-Küchen-Wochen-Journal des Arnstädter Schlosses zu tun. Es stammt aus dem Jahr 1837 und hat die laufende Nummer 9. Es beinhaltet... Continue Reading →

Das beste Weihnachtsgeschenk – Sparkassenbuch – 1926


Zugegeben, bis Weihnachten ist es noch ein bisschen hin. Aber mir ist heute danach, euch dieses schöne Prospekt vorzustellen. Es wurde im Dezember 1926 herausgegeben und wäre sicher schon längst auf dem Müll gelandet, hätte nicht der an dieser Stelle schon des öfteren erwähnte Großonkel und Goldschmied es als Lesezeichen in sein Kassenbuch gelegt. Entschuldigt... Continue Reading →

Weltausstellung – Paris – 1878


Heute gibt es wieder eine Weltausstellung. Artikel über die Ausstellungen der Jahre 1893 in Chicago und 1900 in Paris hatten wir schon und wer sie verpasst hat, klickt einfach auf die Jahreszahlen. Heute gehen wir noch ein wenig weiter zurück. 1878 fand die 7. Weltausstellung - zum dritten Mal in Paris - statt. Hier wurden als besonders grandiose... Continue Reading →

Schneebesen


Hallo Leute, für meinen Rhabarber-Baiser-Kuchen habe ich zur Erzeugung des Eischnees den neulich beschrieben Schneebesen hervorgeholt, schön geputzt und mich um den Verstand gequirlt. Und siehe: 1A-Eischnee. Geht doch.

Gaudeamus igitur! – ein Kartengruß der Sängerfreunde


Mein Urgroßvater war Mitglied der Studentenverbindung Gottinga (Göttingen), die wiederum Mitglied des Weimarer C.C. - des Chargierten-Convent war. Unter Chargierten versteht man Amtsinhaber in Studentenverbindungen. Das waren übrigens die Verbindungen, in denen, wenn es sich um eine schlagende Verbindung handelte, der neu aufgenommene Student - der Fuchs - mit dem Degen, Säbel oder Glockenschläger eine Mensur... Continue Reading →

Mitteilungen für die Freunde des Hauses – Eduscho-Zeitung – 1955


In meiner Kindheit galt Eduscho als DER Kaffee schlechthin. Hatte man den guten Eduscho-Kaffee im Haus, konnte man auch schon in den Jahren vor Jacobs Krönung beim Besuch punkten. Jacobs löste übrigens erst 1966 den Monarch-Kaffee durch die Krönung ab. Der Name Eduscho setzt sich übrigens aus dem Namen des Firmengründers Eduard Schopf zusammen, weswegen... Continue Reading →

Heldentod für’s Vaterland


Mit der Wendung des Kriegsglücks Großdeutschlands setzte auch erstmals nach 30 Jahren für Deutschlands Bevölkerung die Allgegenwärtigkeit des Todes ein. Wurde in den ersten Kriegsjahren ein Expansionskrieg ohne Gleichen und unter Wochenschaugetöse mit stets nach rechts fahrenden deutschen Panzern geführt (um ein Vordringen in den Osten zu verdeutlichen), Gebiet für Gebiet okkupiert und zu Reichsgauen umgewandelt, wandte... Continue Reading →

Ein Blick durchs Schlüsselloch – frivoles aus den Nachttischen unserer Eltern und Großeltern


Lasst euch von euren Eltern oder Großeltern noch einmal erzählen: "So etwas hat es bei uns früher nicht gegeben!". Alles Lüge! Wie ich euch schon bei der Vorstellung meiner Gesellschaftsspiele-Bücher aus den Jahren 1901, 1912 und 1920 erzählt habe, hatten es auch unsere Altvorderen faustdick hinter den Ohren. Ein Beispiel kommt hier. Bilder und Text lassen... Continue Reading →

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