Ich schau dir in die Augen, Kleines – Schielende Kinder


Diesmal gibt es ein kurioses Hilfsmittel, von dessen Existenz bestimmt die Wenigsten von euch wussten. Stereoskopische Bilder für schielende Kinder - als ich die auf dem Flohmarkt sah, musste ich sie einfach mitnehmen, um mehr darüber zu erfahren. Was steckt in der Papphülle? Eine in Leinen gebundene Mappe mit dem Verweis auf 45 Doppel-Tafeln und... Weiterlesen →

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Insektentod für unterwegs


Früher scheint es mehr Insekten gegeben zu haben. Zumindest im Haus hatte man in der Vergangenheit wohl mehr Insekten. Auf Flohmärkten sieht man häufig Dinge aus der Insektenbekämpfung. Meine bisher veröffentlichten Exponate seht ihr hier. Heute kommt eine Dose mit Insektenvertilgungsmittel dazu.   FLIT tötet Fliegen, Motten, Stechmücken, Bettwanzen, Holzwürmer, Küchenkäfer, Ameisen, Flöhe sowie anderes... Weiterlesen →

Vereinigte Berlin-Frankfurter Gummiwaren-Fabriken AG, 1928


Eine Aktie soll euch heute den Tag verschönern. Recht unscheinbar kommt sie daher. 1928 ausgegeben. 1000 Reichsmark.   Es gibt nicht viel zu dieser Aktie herauszufinden. Meine Besucher mit Vorliebe für wenig Text werden sich freuen. Auf der Webseite schoene-aktien.de habe ich eine Firmenbeschreibung gefunden: Herstellung sämtlicher Artikel der Gummi-Industrie, und zwar als Hauptgruppen: technische Artikel... Weiterlesen →

Opel-Fahrräder und ein Brillant-Ring


Am 4.4.1928 schrieb Herr Carl Zacher aus Eisenach, dem "Kurbad am Fuße der romantischen Wartburg" an den Hofjuwelier Arthur Tresselt: Beachtet bitte, daß die Firma Larenz Generalvertreter für Opel war, allerdings nicht für Autos, sondern für Fahrräder. In den Jahren 1886 bis 1940 war Opel eine der bekanntesten Fahrradmarken Deutschlands. Mehr dazu lest ihr hier.... Weiterlesen →

Boxkämpfe


Es gibt wieder eine Themenwoche. Diese Woche stelle ich euch jeden Tag eines von sieben Ausstellungsstücken vor,  deren Gemeinsamkeit darin besteht, ihr Dasein der letzten 80 bis 100 Jahre zwischen den Seiten des bereits vor einigen Monaten vorgestellten Geschäftsbuches des Arnstädter Goldschmieds Adolph Tresselt gefristet zu haben. Ich beginne mit einem Programmzettel für eine Boxveranstaltung. Datiert auf... Weiterlesen →

Im Haus Vaterland ist man gründlich, hier gewitterts stündlich!


Das Haus Vaterland war die Mutter aller Erlebnisgastronomie-Einrichtungen. Am 31. August 1928 mit einem großen Festessen eingeweiht, wurde es zum Touristenmagnet und Anziehungspunkt für Berliner. Auf 8000 Plätzen in einem Kino, einem Varieté-Theater und mehreren Themen-Restaurants, -Bars und -Cafés wurde Amüsement zu durchschnittlichen Preisen geboten. Mein heutiger Artikel des Tages ist die Broschüre, die anlässlich... Weiterlesen →

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