DDR-Kinderbücher 1


Dany hat damit angefangen, ihre Kinderbücher vorzustellen, ich ziehe heute nach. Kinderbücher haben mir immer viel Freude bereitet. Als zeitiger Leselerner und damit auch begeisterter Selbstentdecker zahlreicher Kinderbücher habe ich endlose Stunden mit ihnen verbracht. Stubenhocker ist wohl der Fachausdruck! Hier seht ihr 4 meiner Bücher aus der Kindergarten-Zeit. Während "Teddy und Pummel bei den... Continue Reading →

Drushba-Reise – das Spiel


Gesellschaftsspiele sind etwas feines! Bei uns wurden und werden sie gespielt wie eh und je. Am 28. Oktober 1977 hat meine Tante mir dieses Spiel gekauft. 22 Mark waren zu DDR-Zeiten eine Menge Geld. Aber ich war es ihr offenbar wert - obwohl nicht mal Geburtstag oder Weihnachten war. (Interessantes Detail: Der Monat wurde in... Continue Reading →

Grüße aus der Meiji-Ära


Zwei Postkarten wollte ich euch schon vor einigen Wochen vorstellen. Als ich neulich diesen Artikel schreiben wollte, musste ich feststellen, daß mein Kiautschou-Artikel auf den ich verweisen wollte, verschwunden war. Der ist nun vorgestern zum zweiten Mal veröffentlicht worden und ich hoffe, er bleibt, wo er ist. Die Postkarten befanden sich in derselben Schachtel wie... Continue Reading →

Kiautschou – 2. Auflage


(aufgrund von Datenverlust ist der Original-Artikel vom 1. April 2014 verschollen. Hier kommt eine reproduzierte Version aus dem Google Cache) Kiautschou, ein 552 km² großer Teil der Shadong-Halbinsel mit der Hauptstadt Tsingtau (heute Qingdao), war einmal für kurze Zeit eine Deutsche Kolonie in China. Das deutsche Kaiserreich hat sich mit einem Pachtvertrag dort 1898 auf... Continue Reading →

Leben ohne Label-Maschine


Eine Label-Maschine ist eine praktische Erfindung. Aber es gab sie nicht immer. Etiketten wurden jedoch schon seit jeher benötigt - in einer Apotheke und Drogerie zum Beispiel - um abgefüllte Medikamente oder Wirkstoffe ordnungsgemäß zu beschriften. Seltenere Mixturen wurden dabei handschriftlich durch aufgeklebte Etiketten gekennzeichnet. Für häufiger verwendete Mittel hatte der Urgroßvater eine kleine Anzahl... Continue Reading →

1000 Dollar zu verschenken


Eine recht plumpe Werbung, die jedoch bestimmt ihren Zweck erfüllt hat, darf das Licht der Welt heute wieder erblicken. Dieser 1000-Dollar-Schein sieht den Originalen von 1918, 1934 und der Gold-Ausgabe nur bedingt ähnlich. Für das deutsche Auge der 1920er / 1930er-Jahre hat es aber ausgereicht. Auch die deutsche Aufschrift "Tausend Dollar" klingt sehr unamerikanisch. Solch ein Schein-Geldschein wird allerdings vom... Continue Reading →

Her mit euren Knochen!


Heute, in einer Zeit, in der nichts mehr für den dauerhaften Gebrauch hergestellt und viel zu viel weggeworfen wird, ist es schwer vorzustellen, wie schlecht es der deutschen Bevölkerung während des Zweiten Weltkrieges ging. Im Jahr 1944 ging es mit Deutschland so rasant bergab, daß alles irgendwie Verwertbare gesammelt und verarbeitet wurde. Aus heutiger Sicht... Continue Reading →

Eheplanung – das Aufgebot


Bevor geheiratet werden darf, muß das Aufgebot bestellt werden. Das war früher schon so, und daran hat sich bis 1998 nichts geändert. Wozu? Sofern sogenannte Ehehindernisse bestehen, müssen diese innerhalb der festgelegten Zeit von 2 Wochen gemeldet werden. Ehehindernisse sind nach Auffassung der römisch-katholischen Kirche z.B.: einer der beiden Ehepartner ist bereits mit einer anderen Person verheiratet;einer der beiden... Continue Reading →

Deutsch-Sowjetische Freundschaft


Freundschaft wurde in der DDR großgeschrieben. Allerdings gab es zwei Arten von Freundschaft: die zwischen Kindern und Erwachsenen, üblicherweise auf der Basis von Sympathie entstanden und die verordnete Freundschaft zu befreundeten Ländern, Völkern oder Gesinnungen. Mit der zweiten Variante konnte ich nie wirklich viel anfangen. Genau das ist jedoch der Grund, warum ich die Reliquien daraus... Continue Reading →

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